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28.03.2013
Vertrauen hilft heilen
Gute Kommunikation zwischen Arzt und Patient stärkt

Eine gute Kommunikation zwischen Patienten und Behandlern - also Ärzten, Therapeuten, Psychologen - stärkt die Lebensqualität der Erkrankten lange nach einer stationären Rehabilitation. Dies belegen zwei aktuelle Studien von Erik Farin-Glattacker, Professor an der Abteilung Qualitätsmanagement und Sozialmedizin der Uni Freiburg.

Eines der wesentlichen Kriterien für den Erfolg nennt Erik Farin-Glattacker die "Passung" der Beteiligten. Jeder Patient habe schließlich gewisse Erwartungen, wie er sich austauschen will. Positiv sei es, wenn diese Wünsche zum Verhalten des Arztes oder Therapeuten passen, im besten Fall sogar kongruent sind. "Die Übereinstimmung fiel in unserer Studie an Patienten mit chronischen Rückenschmerzen recht hoch aus.

Allerdings gab es auch Bereiche, in denen die Erwartungen der Patienten nicht ganz erfüllt wurden. Dies betraf vor allem die offene Kommunikation über negative und belastende Dinge", betont Farin-Glattacker. Vor allem das Gefühl, dem Arzt vertrauen zu können und mit der Behandlung zufrieden zu sein, ist für die Genesung und den Reha-Erfolg von entscheidender Bedeutung. (ard)


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