Montag, 24.11.2014
Impressum | Kontakt | AGB Facebook | Twitter | nw-news.de



20.03.2013
Schützen, stärken, stabilisieren
17 einfache Tipps für einen gesunden Rücken

Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) zeigt Ihnen, wie Sie ganz einfach viel in Sachen Rückengesundheit bewirken können. Selbstverständlich eignen sich nicht alle Tipps für jeden gleich gut, hier gilt es auszuprobieren und beizubehalten, was gefällt. Tun Sie einfach mal, worauf Sie Lust haben – Ihrem Rücken zuliebe.

1. Rückengesund dank besserer Sitz-Ergonomie im Büro
Der Mensch ist für die Bewegung geschaffen und nicht für das Dauersitzen. Der natürliche Bewegungsdrang sollte stets ermöglicht werden. Optimale Ergonomie und Dynamik erleichtern den Arbeitsalltag, erhöhen die Konzentration, steigern die Leistungsfähigkeit und helfen Rückenproblemen vorzubeugen.

Quicktipp

2. Fit mit dem bewegten Büro
Dauersitzen im Büro – jeder kennt es, keiner mag es. Kein Problem: officeplus beispielsweise bietet Alternativen für ein gesünderes Arbeiten. Die Stehpultreihe rolls stellt Ihnen mobile Begleiter für Ihren Arbeitsalltag zur Seite. Stehpulte und höhenverstellbare Schreibtische sind eine hervorragende Ergänzung für das Büro, den Konferenzraum und Ihr Home-Office.

3. Quicktipp: Kräftigung der Schulter- und Brustmuskeln
Nehmen Sie zwei gefüllte Wasserflaschen zur Hilfe und strecken Sie beide Arme seitlich aus und winkeln Sie diese nach oben an. Führen Sie die Unterarme nun vor dem Kopf zusammen und wieder auseinander. Wiederholen Sie diese Bewegung zehnmal.

4. Gönnen Sie sich mehr Komfort
Nicht nur Polstermöbel sollten bequem sein und dennoch die Rückenmuskulatur unterstützen, sondern auch Esszimmermöbel. Denn für gewöhnlich verweilen besonders Familien gerne auch unabhängig von den Mahlzeiten dort, um sich auszutauschen. Dieser Bereich sollte deshalb unbedingt auch mit ergonomischen Stühlen ausgestattet sein.

5. Annehmen, was nicht zu ändern ist
"Das kann doch nicht wahr sein!", "Es könnte alles viel einfacher sein!", "Ich bräuchte einfach nur mehr Zeit!" – viel zu oft, hören und sagen wir Sätze wie diese. Aber das muss nicht sein. Nehmen Sie die Situation so hin und lernen Sie Stück für Stück das Unannehmbare anzunehmen. Sie werden schnell spüren, dass Ihnen mit einer gewissen Gelassenheit viele Dinge leichter fallen und weniger Stressfaktoren Sie aus der Ruhe bringen können.

6. Swoppen statt sitzen!
Stillsitzen ist nicht nur für Kinder oft ein Graus. Bewegung beim Sitzen fördert bei jedem das Wohlbefinden, regt die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit an, stärkt die Rückenmuskulatur und tut auch den Bandscheiben gut.7. Lächeln schenken
Schenken Sie Ihren Mitmenschen ein Lächeln – unabhängig davon, ob Sie einander kennen oder nicht und ob sie gut oder schlecht gelaunt sind. Ein Lächeln bemerkt Ihr Gegenüber sogar am Telefon! Ihre Stimme wirkt automatisch viel sympathischer. Sie werden überrascht sein, wie viele Mitmenschen Ihnen sehr freundlich begegnen und Ihnen ein Lächeln zurückschenken. Das hebt die Stimmung.

8. Ein Vierbeiner bringt Bewegung in den Alltag
Es fehlt Ihnen die Motivation allein spazieren zu gehen? Dann muss Begleitung her, idealerweise ein Hund. Sobald Sie die Verantwortung für einen Vierbeiner übernehmen, wird sich Ihr Alltag ganz von selbst um einiges aktiver gestalten. Gassi-Gehen, Spielen, Erziehungstraining und ausgiebiges Schmusen stehen selbstverständlich an der Tagesordnung und Sie üben gleichzeitig, sich selbst zu disziplinieren.

9. Immer in Balance bleiben
Kleines Kissen, große Wirkung. Das Togu Dynair Ballkissen beispielsweise eignet sich hervorragend für ein stärkendes Training der tiefen Rückenmuskulatur. Gehen Sie in den Vierfüßlerstand, wobei Sie das rechte Knie bequem auf dem Balancekissen platzieren. Ihre Arme stützen den Oberkörper ungefähr in Schulterhöhe ab. Sobald Sie eine standfeste Position eingenommen haben, strecken Sie Ihr linkes Bein nach hinten aus, so dass sich eine Waagerechte zum Boden bildet. Heben Sie das linke Bein leicht an und halten Sie diese Position ein paar Sekunden lang, um dann wieder in die Ausgangsposition zurückzukehren. Führen Sie diese Bewegung zehnmal aus und wiederholen Sie die Übung im Anschluss mit dem rechten Bein.

10. Entschleunigen Sie Ihren Alltag
Schaffen Sie sich bewusst Freiräume und vor allem Ruhephasen. Ein guter Anfang wäre es beispielsweise, sich unerreichbar zu machen: Stellen Sie dazu für ein oder zwei Stunden den PC, das Handy und Ihre Klingel aus. Nutzen Sie diese Zeit zum Entspannen. Sie können lesen oder aber ein kleines Nickerchen halten. Ihre Genussfähigkeit wird sich spürbar erhöhen, wenn es feste Rituale oder bestimmte Zeitpunkte gibt, auf die Sie sich freuen können.

11. Radeln für einen starken Rücken
Das Rad wird häufig unterschätzt, dabei ist es ein richtiges Multitalent! Entspanntes Freizeitradeln stärkt den Bewegungsapparat, erhöht die Ausdauer, fördert die Koordinationsfähigkeit und schont die Umwelt.

12. Wie man sich bettet ...
Schlaf ist für die körperliche und geistige Regeneration unentbehrlich – schaffen Sie sich ihr persönliches, rückengerechtes Schlafparadies durch ausgezeichnete Bettentechnik. Knapp 95 Prozent weniger Rückenschmerzen und eine 97-prozentige Steigerung der Schlafzufriedenheit dank Lattoflex! Dieses Ergebnis belegt eine Studie, die in Zusammenarbeit der Lattoflex Schlafforschung und der AGR durchgeführt worden ist.13. Morgenstund hat Gold im Mund – Räkeln Sie sich wach
Genießen Sie die gemütliche Bettwärme am Morgen mal anders, indem Sie sich "wachräkeln". Strecken Sie dazu Ihre Arme und Beine so weit wie möglich aus. Zuerst einmal nach oben bzw. unten, dann jeweils nach links und rechts. Und auch kleinere Dehnübungen können bedenkenlos im Bett ausgeführt werden.

14. Gartenfreude ohne Reue
Aktiv im Alltag – Gartenarbeit ist für viele eine willkommene Alternative zum Sport. Das ist grundsätzlich richtig, allerdings sollten Sie dabei auf rückengerechte Hilfsmittel achten. Denn nur Gartenhelfer, die eine aufrechte Körperhaltung ermöglichen, eine hohe Manövrierfähigkeit und ein sehr geringes Eigengewicht haben, sind rückengerecht und gelenkschonend.

15. "Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh!"
Schuhe schützen nicht nur die Füße, die uns so selbstlos durch den Tag begleiten, sondern beugen auch Rückenproblemen vor. Auf harten Industrieböden und auch im Alter spielt die Dämpfung von Schuhen eine besondere Rolle! Der druckempfindliche Vorderfuß muss bei langem bzw. häufigem Stehen unbedingt entlastet werden.

16. Lümmeln fürs Kreuz
Lümmeln ist gesund, sofern es mit häufigen Haltungswechseln einhergeht. Dazu gehört allerdings auch, dass ein Sitzmöbel bzw. dessen Konstruktion, egal ob für Kinder oder Erwachsene, die Möglichkeit bietet, auch ergonomisch korrekt zu sitzen. Das heißt, Sitzmöbel sollen den natürlichen Bewegungsdrang des Nutzers unterstützen und fördern. Daraus resultieren Rückengesundheit, Komfort und Wohlgefühl zugleich.

17. Jeder Gang im Büro zählt
Krankenschwestern, Kellner und Paketzusteller sind rund um die Uhr auf Achse. Grafiker, Journalisten und Buchhalter sitzen dagegen fast während ihrer gesamten Arbeitszeit. Für Sie gilt: Kurze Wege nutzen, um in Bewegung zu bleiben. Der Gang zum Briefkasten, zum Kopierer oder zum WC eignet sich wunderbar, um sich zu strecken. Machen Sie ein paar kleine Dehnübungen im Stehen und atmen Sie mehrmals tief durch. Nachdem Sie sich die Beine ein wenig vertreten haben, können Sie sich auch wieder besser konzentrieren.


Weitere Nachrichten aus nw-gesund.de
Schönheitschirurgie oder medizinisch notwendige Eingriffe?
Bielefeld. Von 18 bis 19 Uhr beantwortet heute Onno Frerichs Fragen zum Thema "Schönheitschirurgie oder medizinisch notwendige Eingriffe". Frerichs... mehr
Zähne: Wie Eltern Karies übertragen
Unter dem Motto "Gesund beginnt im Mund – ein Herz für Zähne!" widmet sich der Tag der Zahngesundheit am 25. September der Vorsorge. Während die... mehr

Was tun bei Druck im Ohr?
Bielefeld. Von 18 bis 19 Uhr beantwortet heute Jörg Ebmeyer Fragen zum Druck im Ohr. Er ist geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Hals- Nasen... mehr
Hilfe bei der Selbsthilfe
In mehr als 1.300 Selbsthilfegruppen allein in OWL engagieren sich fast 40.000 Menschen. Hierbei werden sie von acht Selbsthilfe-Büros und ... mehr



Anzeige